Azubibericht | Klinikum Landsberg am Lech

Interview Mona Ettner (17 Jahre)

Welche Ausbildung machst du aktuell?

Ich mache die Ausbildung zur Pflegefachfrau und bin im zweiten Lehrjahr – ein Jahr liegt also noch vor mir.

Wie bist du auf den Pflegeberuf gekommen?

Eher spontan. Eine Freundin meines Bruders arbeitet auf der Intensivstation, dadurch war der Beruf immer irgendwie im Hinterkopf. Irgendwann habe ich mich dann selbst dafür entschieden.

Warum hast du deine Ausbildung in Landsberg begonnen?

Das Klinikum ist heimatnah und mit meinem 45er Auto gut erreichbar. Ein anderer Ausbildungsort kam für mich deshalb eigentlich nie infrage.

Welche Bereiche hast du bisher kennengelernt?

Ich war auf der Inneren, der Viszeralchirurgie und der Kinderstation, außerdem im Altenheim und im Sozialdienst. Am besten gefallen hat mir die Kinderstation – später möchte ich unbedingt mit Kindern arbeiten.

Was magst du besonders am Pflegealltag?

Dass er so abwechslungsreich ist. Es ist nicht immer das Gleiche, besonders auf der Kinderstation. Die Patientinnen und Patienten wechseln häufig, dadurch gibt es immer neue Begegnungen.

Worauf freust du dich noch?

Auf den Psychiatrieeinsatz. Das ist noch einmal ein ganz anderer Bereich und ich bin sehr gespannt darauf.

Würdest du die Ausbildung weiterempfehlen?

Das Klinikum und besonders die Arbeit auf der Kinderstation auf jeden Fall. Der Beruf ist aber sicherlich nicht für jeden etwas. Ich rate Jugendlichen immer zu einem Praktikum– das hilft sehr. Und egal wo: Das Team ist entscheidend.

Was war bisher die größte Herausforderung?

Die Außeneinsätze im Altenheim und Pflegedienst. Die Arbeit selbst hat mir gefallen, aber ich hatte mit den Teams nicht immer Glück.

Wie erlebst du die Unterstützung im Klinikum?

Auf den Stationen war es bisher super. Ich habe mich sehr wohlgefühlt.