Azubibericht |  Feller Mielke  Rechtsanwälte  

Azubibericht – Rechtsanwaltsfachangestellte

Während meiner Ausbildung bei der Kanzlei Feller Mielke Rechtsanwälte PartGmbB erhalte ich viele Einblicke in den Berufsalltag einer Rechtsanwaltsfachangestellten und mein Verständnis für rechtliche Abläufe vertiefe ich. Besonders interessiert mich, wie der Arbeitsalltag in einer Kanzlei aussieht ist und welche Aufgaben regelmäßig anfallen.

Zu meinen Tätigkeiten gehören das Verfassen und Versenden von Korrespondenz (z. B. Schriftsätze, E-Mails, Aktenvermerke), die Aktenführung sowie das Koordinieren von Terminen mit Mandanten, Gerichten und Behörden. Außerdem führe ich Telefonate und überwache Fristen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Im ersten Ausbildungsjahr habe ich gelernt, wie wichtig Organisation, Diskretion und Teamarbeit sind. Im zweiten Jahr konnte ich bislang mein Wissen im Bereich Recht erweitern und werde meine praktischen Fähigkeiten im Büroalltag weiter vertiefen können.

Ich freue mich auf die kommenden Lerninhalte und darauf, mehr Verantwortung zu übernehmen. Bereits jetzt darf ich gemeinsam mit einer erfahrenen Kollegin ein Referat führen. In Zukunft möchte ich solche Aufgaben selbständig übernehmen können.

Azubibericht | Baumit GmbH

Ich heiße Michael Nowak, bin 16 Jahr alt und habe meine Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik im September 2024 bei der Baumit angefangen.

Ich wollte schon immer einen Beruf im handwerklichen Bereich finden, bei dem ich Dinge bauen und vor allem reparieren kann – das macht mir auch in meiner Freizeit viel Spaß.

Über Bekannte habe ich dann erfahren, dass Baumit den Beruf Elektroniker für Betriebstechnik ausbildet. Ich habe anschließend ein kurzes Praktikum gemacht, um mir das Unternehmen und den Beruf anzusehen und habe mich anschließend für eine Ausbildung bei Baumit entschieden.  

Anschließend habe ich im September dann die Ausbildung angefangen und es hat mir sofort gefallen. Ich bin nach wie vor sehr glücklich mit meiner Wahl bei der Firma Baumit die Ausbildung begonnen zu haben. Der nette und gute Umgang miteinander und dass es hier auch immer wieder lustige Momente während der Arbeit gibt, gefällt mir besonders gut. 

Die Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik dauert 3,5 Jahre – man kann sie auf 3 Jahre verkürzen, wenn man entsprechende Leistungen erbringt.  Während der Ausbildung geht man auch zur Berufsschule. Im ersten Ausbildungsjahr in Landsberg und im dritten und vierten Jahr findet sie in Schongau statt. Baumit erstattet für den Fahrtweg dorthin die Fahrtkosten – somit sind auch weitere Strecken kein Problem.  

Bei Baumit gibt es auch viele andere Ausbildungsstellen, ob im Büro oder in der Werkstatt und im Lager – hier ist für jeden etwas dabei. Ich kann Baumit als Ausbildungsbetrieb stärksten empfehlen.  

Azubibericht | Eirenschmalz Maschinenbaumechanik und Metallbau GmbH

Wir legen den Grundstein für eine sichere Zukunft.

Die Ausbildung bildet einen wichtigen Pfeiler innerhalb der Eirenschmalz Unternehmensgruppe.

Wir sind aktuell 23 Auszubildende aus insgesamt drei Ausbildungsberufen.  Diese Berufe möchten wir euch hier einmal genauer vorstellen.

Industriemechaniker

Während der Ausbildung lernen die angehenden Industriemechaniker/innen alles rund um Maschinen, Anlagen und Technischen Systemen kennen. Dabei arbeiten sie sowohl in unserer modernen Lehrwerkstatt, als auch direkt an den Maschinen in den Produktionshallen. Zu ihren täglichen Aufgaben gehört das Reparieren und Warten von Maschinen. Außerdem lernen sie, technische Zeichnungen zu lesen und einzelne Bauteile selbst herzustellen oder anzupassen.

Industriekaufleute

Wir Azubis bekommen in unserer 3-jährigen Ausbildung zahlreiche Einblicke in verschiedenste Geschäftsprozesse. An unserem eigenen Arbeitsplatz in hellen Großraumbüros lernen wir alles rund um den Einkauf und Vertrieb unserer Produkte kennen. Auch die Abläufe in den Bereichen Personalwirtschaft und Rechnungswesen sind ein großer Teil unserer Ausbildung bei Eirenschmalz. Damit alle Inhalte der Berufsschule auch in der Praxis aufgegriffen werden, kommen auch immer wieder kreative und abwechslungsreiche Aufgaben aus dem Bereich des Marketings auf uns zu.  

Fachkraft für Lagerlogistik

Du arbeitest gerne strukturiert und nach Plan? Wir auch. Die Azubis in der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik lernen, Ordnung in die gesamte Materialwirtschaft zu bringen und einen reibungslosen Güterstrom zu garantieren. Innerhalb der 3-jährigen Ausbildung übernehmen sie Aufgaben; wie die Warenannahme und Kontrolle sowie das Ein- und Auslagern der Ware. Sie be- und entladen die LKWs und erstellen die dazugehörigen Begleitpapiere. Organisationsgeschick wird gefordert, denn sie sind unter anderem dafür zuständig, dass die Waren vollständig und vor allem wieder auffindbar sind.


Wir als Azubis können sagen, dass die Ausbildung bei Eirenschmalz besonders abwechslungsreich ist und uns durch viele praktische Erfahrungen optimal auf unsere berufliche Zukunft vorbereitet.

Falls du Interesse an einer Ausbildung oder einem Praktikum bei uns hast, schau gerne auf unserer Webseite (www.eirenschmalz.de) vorbei. Dort kann unsere Lehrwerkstatt der Industriemechaniker/innen auch virtuell besichtigt werden und es gibt noch viele weitere Informationen zu unseren Ausbildungsberufen zu entdecken.

Wir freuen uns darauf, bald von dir zu hören.

Deine Azubis Jasmin und Leander (Ausbildung Industriekaufleute)

bewerbung@eirenschmalz.de

Azubibericht | Sparkasse Landsberg-Dießen

Mein Name ist Macy Rudolf, ich bin 19 Jahre alt. Nach meinem Realschulabschluss im Jahr 2022 habe ich zunächst einen Freiwilligenwehrdienst bei der Bundeswehr absolviert. Diese Zeit hat mir geholfen, mich persönlich weiterzuentwickeln und Klarheit über meinen zukünftigen Weg zu gewinnen.

Durch ein Beratungsgespräch in der Sparkasse, bin ich auf die Ausbildung bei der Sparkasse gestoßen. Schon seit einigen Jahren bin ich als Kundin bei der Sparkasse Landsberg-Dießen vertraut und habe dabei stets den freundlichen und individuellen Service der Mitarbeitenden geschätzt und wollte Teil des Teams werden.

Durch einen Infonachmittag vor Ausbildungsbeginn haben sich alle Azubis aus dem Lehrjahr bereits vorab kennenlernen können. In der ersten Woche meiner Ausbildung gab es dann ein ausführliches Kennenlernen zwischen den Azubis, der Ausbilderin und der Sparkasse. Es war eine tolle Gelegenheit, die anderen Azubis zu treffen, wodurch ich direkt ein gutes Gefühl dafür bekam, wie das Team innerhalb der Sparkasse zusammenarbeitet. Diese Einführung war ein perfekter Start, um sich schnell zurechtzufinden und Vertrauen aufzubauen.

Nach der Einführungswoche durfte ich in meiner ersten Geschäftsstelleneinheit Leeder und Pürgen direkt in die Praxis eintauchen. Hier lerne ich die alltäglichen Aufgaben eines Bankkaufmannes / einer Bankkauffrau kennen. Besonders spannend finde ich den direkten Kundenkontakt und die Möglichkeit erste Erfahrungen in der Beratung zu sammeln. Meine Aufgaben umfassen die Begrüßung und Betreuung von Kunden, die Unterstützung bei Konto- und Sparbuchfragen sowie die klassische Servicetätigkeiten.

Mit der Zeit lernte ich vielseitigere Aufgaben und durfte spannende interne Abteilungen der Sparkasse besuchen.

Der Einstieg in die Ausbildung wurde außerdem durch die Unterstützung meiner Kollegen und die sehr gut organisierte Ausbilderin erleichtert. Die Kollegen sind immer offen für Fragen und nehmen sich Zeit, mir alles genau zu erklären. Unsere Ausbilderin sorgt dafür, dass wir Azubis gut durch die Ausbildung kommen, organisiert regelmäßige Schulungen und steht uns immer mit Rat und Tat zur Seite.

Eine der größten Herausforderungen ist es das Fachwissen aus der Berufsschule mit den praktischen Abläufen in der Filiale zu verknüpfen. Hierzu erhalten wir umfassende Unterstützung durch innerbetriebliche Unterrichte die das erlernte Wissen zusätzlich vertiefen. In den Schulungen lernen wir unter anderem auch wie wir gezielte Fragen stellen können, um die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden besser zu verstehen.

Besonders viel Spaß macht mir die Abwechslung zwischen meiner Geschäftsstelle und dem wöchentlichen Berufsschulunterricht, den Innerbetrieblichen Unterrichten und den Abteilungsaufenthalten. Nicht zu vergessen sind die vielen Veranstaltungen, wie z. B. die Weltsparwoche, sowie das Weihnachtsessen der Azubis aus allen Lehrjahren.

Die Ausbildung deckt alle wesentlichen Bereiche des Bankgeschäftes ab, was besonders spannend ist. Durch die viele Abwechslung bekommt jeder einen umfassenden Einblick in die Welt des Bankwesens. Die Sparkasse bietet die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.

Ich freue mich darauf, meine Kenntnisse zu vertiefen, denn diese Ausbildung bietet eine hervorragende Grundlage für die Zukunft und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten im Finanzwesen.

Mitgliederhauptversammlung der Zimmerer- und Holzbau Innung Landsberg

Innungsversammlung in Landsberg: Zimmerer ziehen Bilanz und blicken voraus

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der Innungsversammlung der Zimmerer-Innung Landsberg.
Hintere Reihe, von links: Valentin Klingler, Christian Sindlhauser, Elke Koller, Markus Wasserle, Reinhard Schuster, Stefan Fichtl, Thomas Oberth, Daniel Sedlmaier
Vordere Reihe, von links: Florian Zerhoch, Florian Sanktjohanser, Markus Müller, Fabian Pröbstl, Martin Frankenberger.

Zur Jahresversammlung der Zimmerer-Innung Landsberg kamen Mitglieder, Gäste und Vertreter aus dem Handwerk zusammen. Die Veranstaltung bot nicht nur die Gelegenheit, auf ein ereignisreiches Jahr zurückzublicken, sondern auch, sich über Zukunftsthemen des Handwerks von Ausbildung bis Baupolitik auszutauschen.

Vorstandsmitglied Florian Sanktjohanser begrüßte die Anwesenden, darunter Kreishandwerksmeister Markus Wasserle, der über die aktuellen Aktivitäten der Kreishandwerkerschaft informierte. Nach den formalen Punkten, darunter der Bericht des Rechnungsprüfungsausschusses sowie die Vorstellung und Genehmigung des Haushaltsplans, rückte die Ausbildung in den Fokus.

Martin Frankenberger, der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, zog eine positive Bilanz des vergangenen Lehrjahres. 15 Auszubildende im Jahr 2023/24 überzeugten mit ihren Gesellenstücken, zehn weitere treten dieses Jahr zur anstehenden Zwischenprüfung an. Die beiden Berufsschullehrer Herr Sindlhauser und Herr Zerhoch waren eigens aus Benediktbeuern und Perchting angereist, was die enge Zusammenarbeit in der Ausbildung unterstreicht.

In seinem Bericht blickte Obermeister Stefan Fichtl auf die Höhepunkte der vergangenen zwölf Monate zurück: die Freisprechungsfeier im Juli, die Teilnahme am Münchner Trachten- und Schützenumzug beim Oktoberfest sowie den feierlichen Handwerkerempfang im Februar. Bei dieser Veranstaltung wurden besonders engagierte Mitglieder und die Innungsbesten geehrt – in diesem Jahr mit einer kreativen Idee: Anstelle von Blumen erhielten sie kleine, eingetopfte Fichten.

Manfred Schmid (links), erhielt nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit zusammen mit dem Innungsbesten Roman Steer (Mitte) eine Ehrenurkunde und eine Fichte überreicht. Rechts Obermeister Stefan Fichtl, bei dessen Betrieb Holzbau Fichtl beide arbeiten.

Auch politische Themen fanden ihren Platz: Im Januar war Bundesbauministerin Klara Geywitz im Landkreis zu Gast. Beim Austausch mit Vertretern der Bauinnung und der Zimmererinnung – darunter Stefan Fichtl und sein Stellvertreter Vincent Pröbstl – zeigte sich Geywitz sehr interessiert an den Möglichkeiten des Holzbaus, insbesondere im Hinblick auf Nachhaltigkeit und CO₂-Speicherung.

Von links: Vincent Pröbstl (stellvertretender Obermeister der Zimmerer-Innung), Stefan Fichtl (Obermeister), Bundestagsabgeordnete Carmen Wegge (SPD), Klara Geywitz, damals Bundesministerin und Markus Wasserle (Kreishandwerksmeister).

Viel Engagement zeigte die Innung auch in der Nachwuchsarbeit: bei der Ausbildungsmesse in Kaufering, beim „Tag der Ausbildung“ mit Bustouren zu Handwerksbetrieben oder bei der beliebten Theatertour von Zimmermeister Richard Betz, die im März dreimal im Landkreis Station machte.

Zum Abschluss der Versammlung sprach Valentin Klingler, Referent des Landesinnungsverbands des Bayerischen Zimmererhandwerks, über die politischen Rahmenbedingungen für den Holzbau. Er gab Einblicke in die verbandlichen Aktivitäten zur Nachhaltigkeit und erläuterte die geplanten Neuerungen der Bayerischen Bauordnung ab 2025.

Verbandsreferent Valentin Klingler hielt für die Anwesenden einen Vortrag über Nachhaltigkeit und Effizienz im Holzbau.

Die Jahresversammlung zeigte eindrucksvoll, wie lebendig, engagiert und zukunftsorientiert das Zimmererhandwerk im Landkreis Landsberg aufgestellt ist – und wie wichtig der enge Schulterschluss von Handwerk, Politik und Ausbildung bleibt.

Azubibericht | BayWa Baustoffe Buchloe

Kauffrau für Groß und Außenhandelsmanagment

Während meiner Ausbildung bei der BayWa bekomme ich viele spannende Einblicke in die Abläufe eines Handelsunternehmens. Die BayWa ist in den Bereichen Agrar, Energie, Technik, Haustechnik und Baustoffe tätig und verbindet traditionelle Werte mit modernen und nachhaltigen Lösungen.

Während meiner Ausbildung durchlaufe ich verschiedene Abteilungen und lerne dabei viele unterschiedliche Aufgabenbereiche kennen. Zu meinen täglichen Aufgaben gehören zum Beispiel die Bearbeitung von Kundenaufträgen, die Kundenberatung im Verkaufsbereich, das Erstellen von Angeboten, das Einbuchen von Waren oder auch das Versenden von Paketen und vieles mehr.

Besonders gefällt mir die Abwechslung in meinem Arbeitsalltag. Neben den kaufmännischen Aufgaben im Büro erhalte ich auch Einblicke in logistische Abläufe. Dadurch lerne ich ein gutes Gesamtverständnis für die verschiedenen Unternehmensprozesse.

Mit der Zeit habe ich gelernt, strukturierter und sorgfältiger zu arbeiten, da genaues Arbeiten im Alltag sehr wichtig ist. Außerdem lerne ich jeden Tag etwas Neues dazu und kann mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

Was mir besonders gefällt, ist das Arbeitsklima bei der BayWa. Die Kollegen unterstützen mich jederzeit und nehmen sich Zeit, wenn ich Fragen habe. Dadurch fühle ich mich gut aufgehoben und als Teil des Teams.

Insgesamt macht mir die Ausbildung viel Spaß, weil sie abwechslungsreich ist und man viele praktische Erfahrungen sammelt. Für alle, die gerne mit Menschen arbeiten, organisiert sind und Interesse an kaufmännischen Abläufen haben, ist die Ausbildung auf jeden Fall spannend.

Bildergalerie | Abschlussfeier IHK 28. Juli 2025

Azubibericht | Landkreis Landsberg am Lech

STUDIEREN, GELD VERDIENEN UND NEBENBEI NOCH DEN BIBER RETTEN?

Klingt verrückt – ist aber genau das, was uns beim Landkreis Landsberg am Lech erwartet hat. Während andere noch in Hörsälen hocken und sich mit Nebenjobs durchschlagen, haben wir beides.

Du willst auch studieren, dabei kostenlos wohnen und Geld (1.600 €) verdienen?!

Dann bist du bei uns genau richtig. Wir sind Anja und Lea, zwei duale Studentinnen vom Landkreis Landsberg am Lech. Seit Oktober 2023 sind wir angehende Beamtinnen im gehobenen Dienst (ja, klingt serious – ist es auch) und sammeln seitdem unsere ersten Erfahrungen im Büro- und Studie-Life. Das duale Studium vereint theoretisches Wissen an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Hof und viele spannende Praxiserfahrungen im Landratsamt. An der Hochschule lernen wir in 3 – 7-monatigen Abschnitten neben Umweltrecht und Rechtsfächern, Sicherheitsrecht wie auch Wirtschaftsfächer, wie VWL und BWL kennen. Aber auch Fächer im Bereich der Sozialwissenschaften, wie Personalführung und Kommunikation kommen nicht zu kurz – richtig vielseitig eben. Während der Hochschulblöcke wohnen wir kostenlos direkt am Campus in Studentenwohnheimen. Und das Beste: Neben dem Lernen ist auch immer Platz für Freizeit. Ob Beerpong- oder Volleyballturniere, Küchenparties, kostenlose Sportkurse oder Studentenparties. In Hof ist für jeden was dabei. Wenn wir dann wieder im Landratsamt sind, switchen wir durch die verschiedenen Sachgebiete, wie Kulturverwaltung, Naturschutz oder Bauamt. Im Praxisabschnitt dürfen wir in die vielfältigen Bereiche schnuppern und uns ein Bild von den verschiedenen Tätigkeiten machen. Wir bekommen Einblicke in die Sachbearbeitung, Kundenbetreuung, aber auch in den Außendienst.

Unsere Highlights?

Arbeiten auf dem Puls Open Air in Kaltenberg, eine Rettung eines Bibers im Inselbad oder eine Zeltabnahme auf der Reggae Night in Prittriching. Auch Projekte, wie das Drehen von Azubi-Reels oder die Teilnahme an Schulvorträgen, lassen den Arbeitsalltag nicht langweilig werden. Und ja, Teamwork wird bei uns auch großgeschrieben – 2x im Jahr geht es mit den Azubis auf coole Ausflüge. Während dieser Praxisphasen genießen wir die Benefits vom öffentlichen Dienst. Sehr gutes Gehalt während dem Studium, sicherer Job, flexible Arbeitszeiten und ein Zuschuss fürs Deutschlandticket. Auch sportlich geht was – mit dem EGYM-Wellpass kannst du dich in Landsberg und Hof, aber auch ganz Deutschland richtig auspowern.

Wenn wir dein Interesse geweckt haben, check doch gerne unsere Website aus oder melde dich einfach gleich bei unserer Ausbildungsbeauftragten, Annika Ambrosch, (Ausbildung@Lra-LL.Bayern.de).

Azubibericht | Wörlein Baumschulen GmbH

Gärtner/-in Baumschule  Produktion

Was spricht generell für Wörlein als Ausbildungsbetrieb?

Für Wörlein spricht die Abwechslung. Nicht nur beim Durchlaufen der verschiedenen Abteilungen, sondern auch durch unser großes Pflanzensortiment gewinnst du viele Einblicke und bekommst ein umfangreiches Fachwissen vermittelt.

Welche Abteilungen durchläuft man als Baumschulgärtner AZUBI bei Wörlein?

Ich durchlaufe 4 Abteilungen: Produktion, Verladehof, Großhandel, Pflanzteam.

Was gefällt dir besonders bei Wörlein?

Die große Vielfalt an Pflanzen, die auf unseren eigenen Feldern produziert werden oder als Handelsware über den Verladehof laufen. Unser Team hat außerdem einen besonderen Platz in meinem Herzen. Man hat enorm viel Spaß miteinander und unterstützt sich gegenseitig in jeder Situation. 

Was war ein Highlight deiner Ausbildung bei Wörlein?

Was mir sofort dazu einfällt, ist mein erster großer Baum, den wir herausgestochen haben. Zu sehen wie eine 10 Meter hohe Pflanze mit unserem großen Ballenschneider aus der Erde geholt wird, der ganze Boden bei dem Prozess bebt und dann dieser Koloss im Teamwork gebändigt wird, war eine absolut überwältigende Erfahrung.

Ein weiteres Highlight ist das jährliche Veredeln von Obstsorten und Ziergehölzen. Ganz einfach ausgedrückt verbindet man durch eine spezielle Schnitttechnik eine Edelsorte und eine Unterlage miteinander und innerhalb eines Jahres wird daraus eine stattliche Pflanze. Es ist einfach faszinierend zu beobachten, wie ein Baum, den man selbst veredelt hat, groß wird!

Was möchtest du zukünftigen Azubis mit auf den Weg geben?

Falls du Bock hast in einem motivierten Team anzupacken, mit Pflanzen und Maschinen draußen in der freien Natur zu arbeiten, dann komm zu uns in die Wörlein Baumschulen! Du kannst dich auf viele unvergessliche Momente und eine tolle Lehrzeit freuen.

Azubibericht | Freier Landschaftsgestaltung GmbH