Zusammenarbeit und Austausch im Fokus

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech war nicht nur ein wichtiger Termin für die Handwerksbetriebe der Region, sondern auch eine Gelegenheit, hochkarätige Gäste aus Politik und Wirtschaft willkommen zu heißen.

Gemeinsam wurde über die Zukunft des Handwerks diskutiert und wertvolle Kontakte geknüpft.

Foto: v.l.n.r.:
Stefan Jörg, Vorstandsvorsitzender VR-Bank Landsberg-Ammersee eG
Thomas Salzberger, Bürgermeister Kaufering
Luisa Bredschneijder, stv. Kreishandwerksmeisterin
Markus Wasserle, Kreishandwerksmeister
Hans Friedl, MdL
Dietmar Eisenschmid, Geschäftsführer HWK für München und Oberbayern

Mitgliederhauptversammlung 2023

Am 22. Mai 2023 fand die Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech statt, bei der sowohl wichtige Entscheidungen getroffen als auch Neuwahlen durchgeführt wurden. Die Versammlung wurde von einer positiven und aufgeschlossenen Atmosphäre geprägt, die die zukünftige Entwicklung des Handwerks in der Region unterstützt.

Höhepunkt der Veranstaltung war zweifellos die Bestätigung des bisherigen Kreishandwerksmeisters Markus Wasserle. Herr Wasserle wurde von den Mitgliedern einstimmig wiedergewählt und wird somit auch weiterhin die Interessen der Handwerksbetriebe im Kreis Landsberg am Lech vertreten. Seine langjährige Erfahrung und sein engagierter Einsatz für das Handwerk machen ihn zu einem geschätzten Ansprechpartner und Garanten für eine erfolgreiche Zukunft der Branche.


Ein weiterer Grund zur Freude war die Wahl von Frau Luisa Bredschneijder zur stellvertretenden Kreishandwerksmeisterin. Frau Bredschneijder ist eine erfahrene Handwerkerin und wurde als Obermeisterin ihrer Innung wiedergewählt. Als Stellvertreterin des Kreishandwerksmeisters wird Frau Bredschneijder eine wichtige Rolle in der Vertretung der Interessen der Handwerksbetriebe spielen und zur weiteren Stärkung der Kreishandwerkerschaft beitragen.


Die Jahreshauptversammlung war ein großer Erfolg und hat gezeigt, dass die Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech auf einem guten Weg ist, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

Foto: v.l.n.r.:

Obermeister Metall-Innung Johann Pittrich
Obermeister Friseur-Innung Melanie Frei
Stv. Kreishandwerksmeisterin & Obermeisterin Schuhmacher-Innung Luisa Bredschneijder
Obermeister SHK-Innung Martin Neß
Kreishandwerksmeister Markus Wasserle
Obermeister Bauinnung Norbert Kees
Obermeister Schreiner-Innung Dietmar Kreitner
Obermeister Zimmerer- und Holzbau-Innung Stefan Fichtl
Obermeister Metzger-Innung Michael Moser

Kleine Hände, große Zukunft

Der Kita-Wettbewerb des Handwerks setzt genau hier an: “Kleine Hände, große Zukkunft”.

Zum 10. Mal ermöglichten Handwerksbetriebe Kindern zwischen 3 bis 6 Jahren einen Einblick in die vielfältigen Berufe aus der faszinierenden Welt des Handwerks. Ihre Eindrücke und Erfahrungen verarbeiteten die kleinen Handwerker auf kreativen Wettbewerbspostern:

Hier geht es zur Pressemitteilung:

Glückliche Kunden sind unser Antrieb

Traditioneller Empfang der Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech

Nach langer Coronapause konnte der traditionelle Handwerker-Empfang in Landsberg am Lech wieder in gewohnter Art und Weise über die Bühne gehen. Traditionell zieht dieser Empfang das Ehren- und Hauptamt im Handwerk an, aber auch die Politik. Der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Kießling und Landrat Thomas Eichinger thematisierten in ihren Reden die Probleme des Wohnungsbaus. Kießling mahnte den Abbau bürokratischer Hürden bei den Baugenehmigungen an. Landsbergs Kreishandwerksmeister Markus Wasserle forderte gar eine „Bau-Turbo-Task-Force“. Er machte zugleich deutlich, wo die Probleme des Handwerks liegen: hohe und willkürliche Preisfestlegungen der Industrie-Zulieferer und Lieferengpässe. „Das erschwert unsere Kalkulationen und verunsichert die Verbraucher“, erläuterte Wasserle und fügte hinzu: „Nicht selten stornieren die Verbraucher deshalb ihre Aufträge bei größeren Investitionen wieder.« Bau-Turbo-Task-Force Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl sieht auch leicht positive Signale und betonte in seiner Rede: „Die Energiepreise sind von ihren Höchstpreisen wieder deutlich entfernt, so dass der immense Preisdruck der letzten Monate insgesamt etwas nachlässt.“ Beim Blick in die Zukunft unterstrich Peteranderl. „Neben den kurzfristigen Maßnahmen zur Krisenbekämpfung dürfen wir eine langfristig angelegte wirtschaftspolitische Strategie nicht aus den Augen verlieren.“ Erforderlich sei beispielsweise die Entwicklung eines dauerhaft tragfähigen Energiekonzepts ohne technologische Scheuklappen, das die Versorgungssicherheit gewährleistet. Der Kammerpräsident brachte es so auf den Punkt: „Es muss das wirtschaftspolitisch Notwendige getan werden, nicht nur das klimapolitisch Wünschenswerte.“

Lösungen für Probleme finden Kreishandwerksmeister Wasserle formulierte selbstbewusst: „Die Politik kann sich dabei ein Beispiel an innovativen Handwerkern nehmen. Wir stellen uns den Herausforderungen und das nicht erst seit ein paar Jahren, sondern oft seit Jahrhunderten. Wir mussten uns schon immer anpassen. Wir mussten Lösungen für Probleme finden, die uns die Umstände beschert haben und bis heute bescheren.“ Dabei unterstrich er, was für Handwerker oberste Priorität hat, nämlich die Zufriedenheit der Verbraucher. „Wer im Friseurhandwerk, als Metzger, Bäcker oder Raumausstatter tätig ist, der weiß, dass das Handwerk oft kurzfristigen Moden folgen muss. Wir mögen über diese Moden manchmal den Kopf schütteln. Möglich machen wir sie trotzdem. Denn glückliche Kunden sind unser Antrieb.“

DHZ Deutsche Handwerks Zeitung, Ausgabe 6, 24. März 2023 www.hwk-muenchen.de

Wechsel in der Vorstandschaft von „Handwerk mit Herz“

Karlheinz Dittler löst Erst Höss als ersten Vorsitzenden ab. Evi Baab wird Vize.
Der Verein hat nun einen Ehrenvorsitzenden.

Der scheidende Vorsitzende berichtete zu Beginn der Mitgliederversammlung über die Projekte der letzten Jahre. Es wurden Fahrten in den Tierpark, die Allianzarena, sowie in die Kletterei bzw. Surferei unternommen und der traditionelle Mehrtagesausflug in den Europapark Rust. Eingeladen wurden wie immer benachteiligte Kinder aus unserem Landkreis. Dazu gehörten das Kinderheim St. Alban, die Lebenshilfe Landsberg und geflüchtete, ukrainische Kinder.

Auch die Unterstützung der Ausbildungsmesse ist dem „Verein für Aus- und Weiterbildung im Handwerk“ – so die offizielle Bezeichnung – ein wichtiges Anliegen, um den Stellenwert des Handwerks weiterhin hoch zu halten und bei der jungen Generation hervorragend zu platzieren.

Eine Gedenkminute wurde für zwei kürzlich verstorbenen Gründungsmitglieder gehalten: Franz Lanzinger und Franz Maisterl.

Steuerberater Andreas Munk von der Kanzlei Ecovic, die das Mandat ehrenamtlich bearbeitet, erläuterte die Jahresrechnungen von 2019 bis 2022 und den geplanten Haushalt für 2023. Die Einnahmen-Überschussrechnung fiel in den letzten Jahren sehr erfreulich aus, sodass auch dieses Jahr wieder alle geplanten Aktivitäten für die Kinder stattfinden können.

Wahlleiter Sebastian Höss moderierte die anstehenden Neuwahlen. Karlheinz Dittler wurde einstimmig zum ersten Vorsitzenden gewählt. In Abwesenheit wurde Evi Baab zu seiner Stellvertreterin gewählt. Schatzmeisterin bleibt Olga Tenschert. Lydia Thalmayr bleibt weiterhin Schriftführerin. Neue Kassenprüferin ist jetzt Sandra Tenschert.

Der frisch gewählte Vorsitzende führte aus, dass ein Verein niemals an einer Person hängt, sondern die gesamte Vorstandschaft und auch alle Mitglieder bringen sich nach Kräften ein. Er beteuerte, dass er dankbar ist für Vorschläge aller Art und man gemeinsam als Verein „Handwerk mit Herz“ überlegt und gemeinsame Ziele definiert, daran arbeitet und letztendlich – zum Wohle der bedachten Kinder – erreicht. Konkrete administrative Ziele seien daneben eine aktuelle, ansprechende Homepage und der Einstieg in die neuen Medien. Als erste Amtshandlung ernannte Karlheinz Dittler seinen Vorgänger Ernst Höss mit vielen Dankesworten zum Ehrenvorsitzenden und erhofft sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit mit ihm.

Bau-Ausbilder an einem Tisch

Auch bei der diesjährigen Mitgliederhauptversammlung der Bauinnung Landsberg am 9. Februar im Tannenhof in Dießen standen aktuelle Themen auf der Agenda. Eine Besonderheit stellt immer die Tatsache dar, dass alle Ansprechpartner der Ausbildung in den Bauberufen vertreten sind. So saßen die Obermeister sowie Vertreter der Berufsschule Landsberg und des überbetrieblichen Ausbildungszentrums der Handwerkskammer aus Weilheim an einem Tisch. Sie diskutierten über mögliche Schwierigkeiten und Chancen in der schulischen und betrieblichen Ausbildungspraxis.

Obermeister Norbert Kees und Kreishandwerksmeister Markus Wasserle eröffneten die Sitzung und luden die Anwesenden ein, das vergangene Innungsjahr Revue passieren zu lassen. Der Kreishandwerksmeister hob den großen Einsatz der Bauinnung bei der Ausbildungsmesse hervor und freut sich auf die weitere Unterstützung bei der nächsten Veranstaltung Ende September 2023. Auch auf die wichtige Beteiligung an Aktionen zur Berufsorientierung in Zusammenarbeit mit den Schulen wies er hin. Neben Haushaltsbeschlüssen und Vorstandsentlastung gab es für die Mitglieder wieder Informationen von Thomas Schmid. Als Vertreter des Landesverbands Bayerischer Bauinnungen aus München referierte er beispielsweise über die Inflationsausgleichsprämie und die Abrechnung des Verpflegungsmehraufwands. Außerdem warb er bei den Bauunternehmern für die Kampagne MASSIV MEIN HAUS zur weiteren Stärkung des Massivbaus. Im Zentrum steht hierbei die öffentlichkeitswirksame Präsentation der qualitativen und nachhaltigen Pluspunkte von Häusern aus mineralischen Baustoffen.

Der Obermeister und sein Stellvertreter eröffneten nach dem offiziellen Teil das Forum für Wünsche und sonstige Anfragen. Die Unternehmerkollegen tauschten sich aus und nahmen die eine oder andere Anregung mit in ihren Betriebsalltag.

Foto: Titelbild
Die Bau-Ausbilder trafen sich im Februar (v.l.n.r.): Lukas Goliszewski (Berufsschule Landsberg), Peter Kokoschka (Bildungszentrum der Handwerkskammer in Weilheim), Obermeister Norbert Kees und sein Stellvertreter Matthias Baab.

Kreishandwerker-Empfang 2023 (Bildergalerie)

Handwerk hat „Goldenen Boden“ – mehr denn je!

Der diesjährige Kreishandwerker-Empfang fand am 5. Februar 2023 im Sitzungssaal des Landratsamtes in Landsberg statt.

Zu Gast waren Thomas Eichinger (Landrat), Franz Xaver Peteranderl (Handwerkskammer Präsident), Doris Baumgartl (Oberbürgermeisterin), Erst Höss (Vorsitzender von „Handwerk mit Herz“) sowie Markus Steininger (Bundesinnungsmeister Verband Deutscher Steinmetze).

Die Musikkapelle Kaufering sorgte für einen wunderbaren festlichen Rahmen!

Bildrechte: © Markus Kroha Fotografie

Dominik Schurr vom Maler HIS aus Kaufering wird Innungssieger des Jahres 2022

Kaufering/Polling – Kreishandwerksmeister Markus Wasserle gratulierte dem Innungssieger der Malerinnung Oberland, Herrn Dominik Schurr sowie dessen Ausbilder Walter Schneider bei der Freisprechungsfeier in Polling persönlich. Herr Schurr hat als bester Azubi aller Innungsbetriebe seine Prüfung zum Malergesellen mit Bravour abgeschlossen. Darauf ist nicht nur sein Ausbildungsbetrieb, der Malerbetrieb HIS aus Kaufering stolz, sondern auch die Kreishandwerkerschaft Landsberg am Lech. „Die Malerinnung Oberland umfasst insgesamt vier Landkreise, was die großartige Leistung von Auszubildenem und Ausbildungsbetrieb noch einmal unterstreicht“, sagte Robert Mateyka, der Obermeister der Malerinnung. 

Dominik Schurr hätte bewiesen, dass man es mit der richtigen Einstellung und Durchhaltevermögen Spitzenleistungen erreichen kann, so Kreishandwerksmeister Markus Wasserle. „Ich danke an dieser Stelle auch für das Engagement des Ausbildungsbetriebes, der den richtigen Rahmen in der Ausbildungszeit geschaffen hat und somit Herrn Schurr optimal auf die Prüfung vorbereitete. Nur, wenn der Betrieb die nötige Fachkompetenz mitbringt und diese zielführend vermittelt, können Lehrlinge solche Leistungen erzielen“. Investitionen in die Berufsausbildung seien der beste Weg, die hohe Qualität des bayerischen Handwerks zu erhalten und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, so Wasserle weiter. Die Kreishandwerkerschaft Landsberg gratuliert Dominik Schurr herzlich und wünscht ihm für seine berufliche Zukunft nur das Beste. Sein nächster Schritt ist nun die Meisterprüfung, wie er verlauten ließ.

Dominik Schurr vom Maler HIS aus Kaufering wird Innungssieger des Jahres 2022. – News (aloys.news)

Abendempfang Handwerk

16. Januar 2023, Residenz München

Das Handwerk ist elementarer Bestandteil einer gesunden und leistungsfähigen Wirtschaft in Bayern. Es schafft Zukunft flächendeckend in Stadt und Land.

Insbesondere hat das Handwerk wichtige Aufgaben bei der Bewältigung großer Zukunftsaufgaben wie etwa der Erschließung nachhaltiger Energien und in der Umsetzung des technologischen Wandels. Gleichzeitig ist das Handwerk aber nach den Schwierigkeiten aus der Corona-Pandemie jetzt neuen Belastungen aus der aktuellen Energiepreis-Problematik ausgesetzt. Angesichts dieser sehr aktuellen Herausforderung dürfen allerdings wichtige Dauerthemen nicht in den Hintergrund treten, wie insbesondere die Fachkräfteversorgung unserer Handwerksbetriebe und die Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler. 

Ein Kernanliegen unserer bayerischen Wirtschaftspolitik ist es, dafür zu sorgen, dass das Handwerk aus einer Position der Stärke heraus die Zukunft der Menschen in Bayern mitgestalten kann.

Daher hat Herr Staatsminister Hubert Aiwanger die bayerischen Kreishandwerksmeister und die Obermeister der Bayerischen Innungen sowie weitere wichtige Vertreter des Handwerks zu einem Handwerkerempfang in die Residenz München eingeladen.

v.l.n.r. Franz Xaver Peteranderl, Präsident der Hankwerkskammer, dritter von li: Staatsminister Hubert Aiwanger, zweiter v.r.: Markus Wasserle, Kreishandwerksmeister, Martin Ness, Obermeister SHK-Innung Landsberg

Bildrechte: © StMWi/A.Heddergott

v.l.n.r.: Oliver Lutz, Ludwig Gansneder, Wirtschaftsminister von Bayern, Leopold Göring und Wilhelm Boneberger
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v.l.n.r.: Ludwig Gansneder, mitte Franz Xaver Peteranderl, Leopold Göring / © StMWi/A.Heddergott

v.l.n.r.: Ludwig Gansneder, Leopold Göring / © StMWi/A.Heddergott

„Handwerk mit Herz“ – Weihnachtsfeier mit aktuellem Team

v.l.n.r.: Ernst Höss, Markus Wasserle, Schwester Karolina, Lydia Thalmeir, Karl-Heinz Dittler, Petra Weißbach, Olga Tenschert, Ingrid Höss, Bianca Wasserle, Ludwig Amberg, Werner Tenschert

„Handwerk mit Herz“ ist ein Verein, der benachteiligte Kinder aus der Region Landsberg am Lech und Ammersee unterstützt. Der Verein setzt sich seit vielen Jahren für Kinder, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens geboren sind, ein. Dabei gelingt es dem Verein, jedes Jahr einen unvergesslichen Ausflug für die Kinder zu organisieren und ihre Augen leuchten zu lassen. In der Vergangenheit waren dies Reisen in Freizeitparks, wie z.B. Europa Park Rust, Disneyland in Paris oder das Legoland. Großzügig unterstützt wird dieses Vorhaben durch viele Handwerksbetriebe und zahlreiche Privatpersonen.

Dem Team von „Handwerk mit Herz“ ist es seit über 23 Jahren ein Anliegen, benachteiligte Kinder wahrzunehmen und ihnen mit den generierten Spenden etwas Gutes zu tun. Dabei bringen sich die verantwortlichen Ehrenamtlichen ganz praktisch ein und begleiten diese Ausflüge und sorgen währenddessen für das tägliche, gesunde Frühstück, sättigende Lunchpakete und das selbst zubereitete Abendessen.

Handwerk mit Herz unterstützt ebenso die Ausbildungsmesse Landsberg und begleitet die Jugendlichen rund um den Schulabschluss dabei, eine Perspektive für ihre Zukunft zu finden. Dabei geht es um die Suche nach einem passenden Ausbildungsplatz und um die Berufsbegleitung, damit die jungen Erwachsenen ihren Lebensweg finden und dran bleiben.